Liebe Leserinnen und Leser des BUREN German Desk
Newsletters,
langsam kehrt der Frühling ein –in bewegten Zeiten eine
kleine Veränderung, deren Herbeisehnung nach einem sonnenarmen
Januar in Amsterdam wohl sämtliche (politischen) Lager vereint
haben dürfte.
Dieser Newsletter steht ganz im Zeichen Europas: Neben einem
ausführlichen Beitrag zur neuen Produkthaftungsrichtlinie
gehen wir in einem weiteren Beitrag auf das Thema des
europäischen Ansatzes zur Investitionskontrolle im
Technologiesektor ein und zeigen Neuerungen auf, welche sich aus
der neuesten Empfehlung der Europäischen Kommission vom 15.
Januar 2025 und der Internet-Konsultation der niederländischen
Regierung ergeben.
Auch an Grundlagenbeiträgen soll es jedoch nicht fehlen. In 3
Beiträgen haben wir uns mit dem Thema Kaufpreismechanismen im
Rahmen von M&A-Transaktionen befasst. Die Beiträge wurden
zunächst in niederländischer Sprache verfasst, sollen
unserem deutschsprachigen Publikum jedoch keinesfalls vorenthalten
bleiben.
Ergänzend zu den anderen M&A-Beiträgen gehen wir auf
den aktuellen D&O-Versicherungsbericht der GILC ein, welcher
die stetig steigende Relevanz dieser Versicherung vor Augen
führt und aktuelle Trends erkennen lässt.
Für die fleißigen Leserinnen und Leser, welche bis zum
Schluss lesen, gibt es zudem noch gute Nachrichten in eigener
Sache. Es lohnt sich also dranzubleiben!
Bei Fragen zu diesen Themen oder bei gewünschter anderweitiger
rechtlicher Beratung stehen wir Ihnen gerne zur
Verfügung.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Striktere Investitionskontrolle im Technologiesektor
Friederike Henke, Advocaat und Rechtsanwältin, sowie
Leiterin German Desk, und Susanna Tang, Senior Associate bei BUREN,
haben einen Beitrag zur strengeren Handhabung der europäischen
Investitionskontrolle im Technologiesektor durch die
europäischen Mitgliedsstaaten verfasst.
Sie machen hierzu Ausführungen zum sog. Vifo-Gesetz, welches
in den Niederlanden seit dem 1. Juni 2023 in Kraft ist und
erklären dessen Geltungsbereich. Die neueren Entwicklungen
werden hierbei genau herausgearbeitet, konkret die
Internet-Konsultation der niederländischen Regierung zur
Erweiterung des Geltungsbereichs des Gesetzes sowie die neueste
Empfehlung der EU-Kommission vom 15. Januar 2025.
Der nachfolgende Link führt Sie zu diesem lesenswerten
Beitrag:
Die neue Produkthaftungsrichtlinie
Am 9. Dezember 2024 trat die neue Produkthaftungsrichtlinie EU
2024/2853 in Kraft und ersetzte die alte Richtlinie aus dem Jahr
1985. Sie gilt für Produkte, welche am oder nach dem 9.
Dezember 2026, also 24 Monate nach Inkrafttreten der Richtlinie,
auf den Markt gebracht werden.
Die Neuerungen sollen es nicht nur dem einzelnen Verbraucher
einfacher machen, eigene Rechte durchzusetzen, sondern
berücksichtigen auch diverse digitale Entwicklungen.
Unser Beitrag legt einen starken Fokus auf den Vergleich der neuen
mit der alten Richtlinie, um die relevanten Änderungen
aufzuzeigen.
Zum Beitrag gelangen Sie über folgenden Link:
Kaufpreismechanismen im Rahmen einer M&A-Transaktion
Schwerpunkt vieler Verhandlungen über M&A-Deals stellt
die Frage nach dem Kaufpreis(mechanismus) dar. Hier können
viele strategische Überlegungen eingebracht werden, welche
wiederum für den Abschluss eines Vertrages entscheidend
sind.
Die von Friederike Henke und Silvan Boonstra, jeweils Mitglieder
des German Desks, verfasste dreiteilige Beitragsreihe zeigt die
verschiedenen Mechanismen auf und gibt einen kurzen Leitfaden, wann
welcher Mechanismus geeignet ist.
Der Beitrag kann über nachfolgenden Link aufgerufen
werden:
D&O-Versicherungsbericht des GILC veröffentlicht
Das Netzwerk Global Insurance Law Connect (GILC) hat seinen
zweiten Versicherungsbericht über die D&O-Versicherung
(Directors & Officers) veröffentlicht.
Hieraus ablesen lassen sich sowohl globale Trends, als auch die
stetig steigende Nachfrage, insbesondere im KMU-Sektor.
BUREN durfte als Mitglied der GILC wertvolle Einblicke in den
chinesischen Markt geben. Im Rahmen des Beitrages kommt auch Jan
Holthuis von BURENS China Desk zu Wort.
Der Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden:
In eigener Sache: Partnerernennungen zum 1.1.2025
Zu guter Letzt sei noch ein Hinweis in eigener Sache erteilt.
Friederike Henke, Leiterin des German Desk bei BUREN, wurde
gemeinsam mit vier anderen Kollegen mit Wirkung zum 1. Januar 2025
zur Partnerin bei BUREN ernannt. Wir freuen uns auf die weitere
Zusammenarbeit!
Unter folgendem Link kann die Pressemitteilung von BUREN abgerufen
werden:
The content of this article is intended to provide a general guide to the subject matter. Specialist advice should be sought about your specific circumstances.